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	Kommentare zu: Interview mit Michael Niederkorn &#124; Fachkräftemangel + Fokusverschiebung	</title>
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	<description>Das Schwimmbad Netzwerk</description>
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		<title>
		Von: Maurice Hobert		</title>
		<link>https://baeder.tv/interviews/interview-mit-michael-niederkorn-fachkraeftemangel-fokusverschiebung/#comment-310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maurice Hobert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 20:22:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Klatte,
ich bin mit Ihrer Meinung d’accord...!
Im Interview eine Meinung dazu aus dem N- FLOW Freizeitpark in Netphen.

Viele Grüße nach Braunschweig...
Maurice Hobert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Klatte,<br />
ich bin mit Ihrer Meinung d’accord&#8230;!<br />
Im Interview eine Meinung dazu aus dem N- FLOW Freizeitpark in Netphen.</p>
<p>Viele Grüße nach Braunschweig&#8230;<br />
Maurice Hobert</p>
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		<title>
		Von: Uwe Klatte		</title>
		<link>https://baeder.tv/interviews/interview-mit-michael-niederkorn-fachkraeftemangel-fokusverschiebung/#comment-308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Klatte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 17:09:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://baeder.tv/?p=5890#comment-308</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Hobert, ein netter und interessanter Artikel, den Sie aus dem Interview mit Herrn Niederkorn gemacht haben.
Interessant vor allem durch die vielen Hinweise wie Mitarbeiter gewonnen, gehalten und belohnt werden.
Da hilft auch nicht der Hinweis, sich an geltende Finanzregeln zu halten. Klingt eher nach geldwerten Vorteil.
Nichts desto trotz sind die eingesetzten Mitarbeiter, durch Wertschätzung, vorallem vom Gast und auch vom Vorgesetzten, zufriedener zu stellen.
Vergütung ist sicherlich wichtig, aber vergänglich, da die Ausgaben mit der Höhe des Gehalts steigen. Vielmehr ist die Verlässlichkeit zur Einhaltung von Dienst- und Einsatzplänen wichtig. Auch das Ausführen der erlernten beruflichen Tätigkeit (z.B. Schwimmkurse geben und nicht vergeben an Fremdanbieter, Gleiches gilt für Wassergymnastik oder Spiel Spaß Angebote, Technik betreuen und warten, nicht an externe Fremdanbieter Outsourcing usw), Saunabetreuung ist sehr wichtig (wird sicherlich im reformierten Berufsbild enthalten sein), Physiotherapie oder Trampolin haben mit dem Beruf nichts zu tun.
Bitte auch an die vielen kommunalen Bäder denken, die oft nicht die finanziellen Mittel haben zur Modernisierung, Neuanschaffung oder den Beschäftigten über Tarif zu Entlohnung.
Vielmehr muss ein gesellschaftliches Umdenken einsetzen. Dies beginnt bei der Nennung des Berufes in der Öffentlichkeit. BADEMEISTER gibt&#039;s schon lange nicht mehr. Die Kollegen sind Fachangestellte oder MEISTER für Bäder/Betriebe.
Unser Land benötigt handwerklich, Dienstleistungs bereite und nicht nur studierte Persönlichkeiten.
Unsere Betreiber von Bädern oder Freizeitanlagen benötigen auch eine entsprechende Zuverlässigkeit, von dem Kommunal- bis Bundestagsgremien. Förderzusagen nicht nach Haushaltslage sondern konsequent zuverlässig.
Die Bäder sind eine freiwillige Aufgabe einer Gemeinde, aber werden immer mit der Daseinvorsorge in Verbindung gebracht. Wichtiger wäre die Bäder als eine freiwillige Pflichtaufgabe der Kommunen zu betiteln. 
Mit vielen Grüßen
Uwe Klatte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hobert, ein netter und interessanter Artikel, den Sie aus dem Interview mit Herrn Niederkorn gemacht haben.<br />
Interessant vor allem durch die vielen Hinweise wie Mitarbeiter gewonnen, gehalten und belohnt werden.<br />
Da hilft auch nicht der Hinweis, sich an geltende Finanzregeln zu halten. Klingt eher nach geldwerten Vorteil.<br />
Nichts desto trotz sind die eingesetzten Mitarbeiter, durch Wertschätzung, vorallem vom Gast und auch vom Vorgesetzten, zufriedener zu stellen.<br />
Vergütung ist sicherlich wichtig, aber vergänglich, da die Ausgaben mit der Höhe des Gehalts steigen. Vielmehr ist die Verlässlichkeit zur Einhaltung von Dienst- und Einsatzplänen wichtig. Auch das Ausführen der erlernten beruflichen Tätigkeit (z.B. Schwimmkurse geben und nicht vergeben an Fremdanbieter, Gleiches gilt für Wassergymnastik oder Spiel Spaß Angebote, Technik betreuen und warten, nicht an externe Fremdanbieter Outsourcing usw), Saunabetreuung ist sehr wichtig (wird sicherlich im reformierten Berufsbild enthalten sein), Physiotherapie oder Trampolin haben mit dem Beruf nichts zu tun.<br />
Bitte auch an die vielen kommunalen Bäder denken, die oft nicht die finanziellen Mittel haben zur Modernisierung, Neuanschaffung oder den Beschäftigten über Tarif zu Entlohnung.<br />
Vielmehr muss ein gesellschaftliches Umdenken einsetzen. Dies beginnt bei der Nennung des Berufes in der Öffentlichkeit. BADEMEISTER gibt&#8217;s schon lange nicht mehr. Die Kollegen sind Fachangestellte oder MEISTER für Bäder/Betriebe.<br />
Unser Land benötigt handwerklich, Dienstleistungs bereite und nicht nur studierte Persönlichkeiten.<br />
Unsere Betreiber von Bädern oder Freizeitanlagen benötigen auch eine entsprechende Zuverlässigkeit, von dem Kommunal- bis Bundestagsgremien. Förderzusagen nicht nach Haushaltslage sondern konsequent zuverlässig.<br />
Die Bäder sind eine freiwillige Aufgabe einer Gemeinde, aber werden immer mit der Daseinvorsorge in Verbindung gebracht. Wichtiger wäre die Bäder als eine freiwillige Pflichtaufgabe der Kommunen zu betiteln.<br />
Mit vielen Grüßen<br />
Uwe Klatte</p>
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